Make-up

#make-up#make-up auftragen#schönheit#gesicht#körperpflege

Schminken ist Feinmotorik, Sinneswahrnehmung und Selbstbild in einer Bewegung. Die Bildkarten unten teilen den Weg von sauberer Haut bis zum fertigen Gesicht in Schritte, die einzeln vor dem Spiegel machbar sind.

Eine Illustration eines Make-up-Sets mit Puder, Pinsel, Wimperntusche, Lippenstift und Lidschatten.

Make-up-Produkte

Eine Illustration eines Make-up-Sets mit Puder, Pinsel, Wimperntusche, Lippenstift und Lidschatten.

Eine Illustration verschiedener Make-up-Produkte, darunter Puder, Pinsel, Wimperntusche, Lippenstift und Lidschatten.

Verschiedene Make-up-Produkte

Eine Illustration verschiedener Make-up-Produkte, darunter Puder, Pinsel, Wimperntusche, Lippenstift und Lidschatten.

Über diese Bildkarten

Das Schwere am Schminken sind selten die Farben, sondern die Mischung aus Nähe und Textur. Ein Pinsel muss wenige Millimeter am Auge vorbei, ohne dass man blinzelt, Mascara klebt in den Wimpern, Foundation fühlt sich klebrig auf der Wange an, und das langsam entstehende Spiegelbild soll sich nach dem eigenen Gesicht anfühlen, nicht nach einer Maske. Das alles passiert gleichzeitig, oft unter Zeitdruck.

Mit Bildkarten bekommt jedes Produkt und jeder Schritt seinen eigenen Platz. Die Karten können in der gewünschten Reihenfolge liegen (Reinigung, Basis, Augen, Lippen), sodass kein Schritt übersprungen wird und niemand auf halbem Weg neu anfängt. Wem die Textur unangenehm ist, kann nach der Foundation eine Pause-Karte einfügen, damit die Sinne der Haut nachkommen, bevor das nächste Produkt folgt.

Ein konkreter Tipp: leg die Produkte physisch in derselben Reihenfolge wie die Karten aus, von links nach rechts auf den Tisch. Greift die Hand zur nächsten Tube, ist sie automatisch die richtige. In der App Routined lässt sich diese Abfolge speichern, sodass das Morgen-Make-up immer dieselbe Kette ist.