Sich abtrocknen

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Das nasse Handtuch, das Frösteln direkt nach dem Wasser und all die schwer erreichbaren Stellen machen das Abtrocknen chaotisch und unangenehm. Die Bilder unten teilen den Körper in eine ruhige Folge, Teil für Teil.

Ein Kind trocknet sich nach dem Bad oder Duschen mit einem blauen Handtuch ab.

Mit einem Handtuch abtrocknen

Ein Kind trocknet sich nach dem Bad oder Duschen mit einem blauen Handtuch ab.

Über diese Bildkarten

Kalt, nass und im Ringen mit einem schweren Handtuch, das nicht recht greifen will: Das Abtrocknen nach dem Bad ist ein sensorisch chaotischer Moment. Das Wasser fühlt sich rasch kühl auf der Haut an, und Rücken, Zehenzwischenräume und Haare sind allein schwer zu erreichen. Da ist es verlockend, das Handtuch nur über die Brust zu ziehen und halbnass in den Schlafanzug zu springen, was danach kratzt und sich durch die ganze Abendroutine zieht.

Bildkarten geben dem Abtrocknen eine Körperkarte zum Folgen: Haare, Gesicht, Arme, Bauch, Rücken, Beine und Füße nacheinander. Wenn jeder Teil ein eigenes Bild hat, wird klar, was noch fehlt, und das Kind muss nicht den ganzen Körper im Kopf behalten, während es friert. Die Reihenfolge bleibt jedes Mal gleich, sodass die Hände den Weg lernen und das Abtrocknen schneller geht.

Ein konkreter Tipp: Wärme das Handtuch vor dem Bad auf der Heizung, damit der erste Kontakt angenehm statt kalt ist, und beginne die Trockenfolge oben bei den Haaren und gehe hinunter zu den Füßen. In Routined kannst du das Abtrocknen als Schritt nach dem Bad einfügen und es vierzehn Tage kostenlos testen.