Dünne Mütze

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Eine dünne Mütze sitzt eng an der Stirn, fühlt sich anders an als die dicke Wintermütze und kann auf eine Weise kratzen, auf die das Kind nicht vorbereitet ist. Das Bild unten macht den Wechsel zwischen den Jahreszeiten etwas berechenbarer.

Eine hellblaue Mütze mit einem weißen Gittermuster.

Dünne Mütze

Eine hellblaue Mütze mit einem weißen Gittermuster.

Über diese Bildkarten

Die dünne Mütze für Frühling und Herbst ist nicht dasselbe Kleidungsstück wie die Wintermütze, auch wenn beide Mütze heißen. Sie sitzt enger, lässt mehr Geräusche durch und kann genau dort an der Stirn kratzen, wo die Haut am empfindlichsten ist. Viele Kinder protestieren nicht gegen die Mütze an sich, sondern dagegen, dass der Körper ein ganz anderes Gefühl erwartet hat.

Genau hier hilft das Bild. Indem du die dünne Variante vor dem Rausgehen zeigst, bekommt das Kind einen Moment, um seine Erwartung anzupassen. Du kannst den Unterschied auch klar benennen: Diese ist dünner, sitzt enger und kann zuerst kribbelig wirken. Wenn das Sensorische in Worte gefasst wird, wird die erste Minute leichter, bis sich der Körper daran gewöhnt. Ein konkreter Trick: Lass das Kind die Mütze einen Moment an die Stirn halten, bevor sie aufgezogen wird, damit das Gehirn eine Vorwarnung bekommt.

Möchtest du An- und Ausziehen an eine Bildfolge knüpfen, kannst du sie in Routined zusammenstellen und sie hervorholen, wenn das Wetter wechselt.