Hausaufgabenaktivitäten

#hausaufgaben#schularbeit#lernen#studieren#schule

Drei Hausaufgaben hintereinander sind nicht drei Aufgaben, sondern fünf: drei Inhalte plus zwei Wechsel dazwischen. Die Wechsel ziehen meist die Energie. Die Bildkarten unten zeigen Fächer und Übergänge.

Ein Mädchen sitzt an einem Schreibtisch und schreibt mit einem Bleistift in ein Buch. Auf dem Schreibtisch liegen ein Rucksack, Bücher, ein Apfel und ein Wecker.

Mädchen macht Hausaufgaben

Ein Mädchen sitzt an einem Schreibtisch und schreibt mit einem Bleistift in ein Buch. Auf dem Schreibtisch liegen ein Rucksack, Bücher, ein Apfel und ein Wecker.

Über diese Bildkarten

Wenn das Kind den Ordner aufschlägt, liegen dort Mathe, Lesen und Englisch. Für Erwachsene sieht das nach drei Arbeiten aus. Für das Gehirn ist es eher, drei verschiedene Programme auf einem ohnehin langsamen Rechner zu starten, plus jedes Mal das vorherige herunterzufahren. Dieses Herunterfahren und Hochfahren ist auf dem Papier unsichtbar, kostet aber am meisten.

Bildkarten, die genau diese Wechsel zeigen, verändern die Dynamik. Zwischen das Mathe-Bild und das Lese-Bild schiebst du eine kleine Übergangskarte, vielleicht Wasser trinken, vielleicht aufstehen, vielleicht nur aus dem Fenster sehen. Das Gehirn weiß dann, dass Aufgabe A wirklich geschlossen ist, bevor B beginnt, und der Wechsel bekommt Raum.

Konkreter Tipp für mehrere Fächer: das Schwierigste zuerst, nicht zuletzt. Mit dem Anstrengenden anzufangen, solange Kraft da ist, und mit dem Leichten zu enden, macht den Schluss weicher. Wer den ganzen Rahmen mit Zeiten zeichnen will, findet in Routined eine 14-tägige kostenlose Testphase.