Eine Banane essen
Eine Banane verändert ihren Charakter beim Essen: Die Schale wird klebrig, der Geruch bleibt an den Fingern und die Konsistenz ist weicher als bei den meisten anderen Früchten. Die Schritte hier unten zeigen den Weg von der ungeschälten Frucht bis zur Schale im Müll.
♂In die Banane beißen
Ein Junge im blauen Shirt führt eine geschälte Banane zum geöffneten Mund.
♂Die Banane halten
Ein Junge im roten Shirt hält eine Banane hoch, von der er schon abgebissen hat.
♂Die Banane essen
Mit beiden Händen hält ein Junge die geschälte Banane und öffnet den Mund zum Essen.
♂Einen Bissen Banane nehmen
Ein Junge beißt in eine Banane, die zur Hälfte geschält ist.
Über diese Bildkarten
Wenige Früchte verändern sich in der Hand so stark wie eine Banane. Die Schale ist zuerst trocken und eine Minute später klebrig, der Geruch bleibt lange nach dem letzten Bissen an den Fingern, und das Fruchtfleisch ist auf eine Art weich, die überrascht, wenn man mit etwas zum Kauen gerechnet hat. Für Kinder mit Autismus ist es oft genau diese Mischung aus Geruch, Kleben und Weichheit, die die Frucht schwerer macht, als sie aussieht.
Bildkarten helfen, weil sie jeden Handgriff vorhersehbar machen, bevor er passiert. Das Kind sieht, dass die Schale oben geöffnet, in Streifen nach unten gezogen und zur Seite gelegt wird, und entdeckt das Kleben nicht mittendrin. Ein Tipp: Schäl die Banane ganz nach unten und klapp die Schale wie eine Hülle um die untere Hälfte, dann berührt die Hand das Fruchtfleisch nie und der störende Teil fällt weg, ohne die Banane gegen etwas anderes zu tauschen. Eine Serviette schon vor dem Schälen bereitzulegen erspart außerdem die klebrige Hand am Hosenbein.
Routined zeigt die Zwischenmahlzeit als kurze Bildfolge, praktisch für Kita-Tage und Ausflüge.
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