Snackzeit

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Die Snackzeit kommt selten dann, wenn das Spiel zu Ende ist. Die Bilder unten ordnen Händewaschen, Sitzplatz und Pause als drei deutliche Schritte, sodass die Unterbrechung ein sichtbares Ende bekommt.

Eine Person hält eine Banane und einen roten Apfel. Die Person hält die geschälte Banane in der einen Hand und den Apfel in der anderen.

Snack essen

Eine Person hält eine Banane und einen roten Apfel. Die Person hält die geschälte Banane in der einen Hand und den Apfel in der anderen.

Über diese Bildkarten

Die Unterbrechung selbst ist das eigentliche Problem, nicht das Essen. Eine Uhr zeigt eine Zeit, das Kind ist mitten in einer Autorennbahn oder einer Zeichnung, die noch nicht fertig ist, und plötzlich soll der Körper umschalten: aufstehen, zum Waschbecken, ruhig sitzen, sich auf den Geschmack einlassen. Diese Kette wird leichter, wenn die Schritte als Bilder erscheinen statt als drei aufeinanderfolgende Ansagen.

Legen Sie die Bildreihe neben das Spiel, nicht an den Tisch. So passiert der erste Schritt — die Pause im Spiel — dort, wo das Kind schon ist, und der Wechsel bekommt ein Ziel. Ein kleiner Kniff: Lassen Sie das Spielzeug liegen, statt es wegzuräumen, damit das Gehirn nicht um sein Verschwinden trauert. Zeigt die Reihe auch die Rückkehr nach dem Essen, sinkt der Widerstand weiter.

Wenn Sie die ganze Unterbrechung — Händewaschen, Hinsetzen, Essen, Rückkehr — als wiederkehrende Routine mit Timer aufbauen möchten, dafür ist die Routined-App gemacht. Die Bildkarten hier lassen sich kostenlos herunterladen und ausdrucken, wenn ein Zettel am Kühlschrank besser in den Tag passt.