Essen, was angeboten wird

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Die meisten Kinder haben ein fertiges Bild der Mahlzeit im Kopf, bevor sie sich setzen, und dieses Bild passt selten zu dem, was wirklich auf dem Tisch steht. Die Bildkarten hier unten helfen deinem Kind, das Servierte anzunehmen, ohne dass dieser Unterschied den Abend bestimmt.

Ein Junge hält einen Teller und führt eine Gabel mit Essen zum Mund.

Junge probiert das Essen

Ein Junge hält einen Teller und führt eine Gabel mit Essen zum Mund.

Über diese Bildkarten

Noch bevor der Teller auf dem Tisch steht, haben viele Kinder längst entschieden, was darauf gehört. Taucht etwas anderes auf, geht es beim Protest selten um den Geschmack, sondern um den Abstand zwischen dem Bild im Kopf und dem, was vor ihnen steht. Zu essen, was angeboten wird, verlangt deshalb etwas ziemlich Großes: die eigene Version der Mahlzeit genau in dem Moment loszulassen, in dem der Hunger die Geduld schon verkürzt hat.

Visuelle Unterstützung hilft, indem sie die Erwartung aus dem Kopf auf den Tisch holt. Sieht dein Kind vor dem Hinsetzen, was es gibt, verschwindet die Überraschung und übrig bleibt nur das Essen. Ganz konkret: Lass dein Kind die Karten anschauen, während du deckst, und zeig auf das, was auf den Tisch kommt, damit sich die Erwartung noch vor dem Teller ändern kann. Gib ihm dazu eine kleine Wahl innerhalb des Angebotenen, etwa die Menge oder womit es anfängt, denn Flexibilität fällt leichter, wenn etwas weiterhin selbst zu entscheiden ist.

Mit der App Routined zeigst du die Mahlzeit des Tages als Bilder direkt auf dem Handy, und die ersten vierzehn Tage sind ein kostenloser Testzeitraum.

Bild in einem Plan verwenden

Erstelle mit diesem Bild deinen eigenen visuellen Plan und lade ihn als druckfertiges PDF herunter. Völlig kostenlos.