Teller abräumen
Letzter Bissen, und der Körper will sofort vom Stuhl. Genau da bleibt der Teller oft stehen, ein Bissen noch drauf und die Gabel quer über dem Rand. Die Schritte unten halten die Mahlzeit bis zum Ende zusammen.
Teller abräumen
Eine Hand schabt Essensreste von einem Teller in einen Mülleimer.
♀Teller abräumen
Ein Mädchen räumt ihren Teller nach einer Mahlzeit ab.
♀Mädchen hält einen Stapel sauberer Teller
Ein lächelndes Mädchen im gestreiften Shirt hält einen hohen Stapel sauberer Teller, die glänzen.
♀Mädchen reinigt einen Teller mit einem Schwamm
Ein Mädchen mit welligem Haar hält einen hellblauen Teller und schrubbt ihn mit einem Schwamm sauber, darüber sind Wassertropfen zu sehen.
Über diese Bildkarten
Das Ende einer Mahlzeit liegt nicht immer dort, wo Kinder es vermuten. Der letzte Bissen auf dem Teller und der Teller noch auf dem Tisch gehören zum Essen, aber im Kopf ist der Körper schon aufgestanden. Übergänge sind heikle Momente, und dieser ist so klein, dass er verschwindet, wenn ihn niemand markiert.
Die visuelle Unterstützung gibt dem leisen Abschluss einen eigenen Platz. Eine Karte fürs Aufessen, eine fürs Aufnehmen des Tellers, eine fürs Abstellen an der Spüle. Dann ist es nicht deine Stimme, die erneut erinnert, sondern die Reihenfolge auf einer Karte, die dein Kind weiterträgt.
Ein konkreter Tipp: lege die letzte Karte dorthin, wo der Teller landen soll, nicht zum Essplatz. So entsteht ein sichtbarer Faden vom Stuhl zur Spüle, dem die Hände folgen können. Wenn du den Abschluss mit anderen Abendmomenten verbinden willst, kannst du ihn in Routined als kurze Routine einbauen und jeden Tag die gleiche Abfolge spielen.
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