Freizeit

#Freizeit#Entspannung#Lesen#Me-Time#Abschalten

Für manche Kinder ist unstrukturierte Zeit keine Erholung, sondern eine Aufgabe: such dir gerade selbst etwas aus. Diese Aufgabe kann schwerer wiegen als Hausaufgaben – die Bildkarten unten liefern Vorschläge, damit das Gehirn nicht bei null beginnen muss.

Ein Junge sitzt in einem roten Sitzsack und liest glücklich ein Buch, mit Symbolen für Sonne und Musik in der Nähe.

Lesen und entspannen

Ein Junge sitzt in einem roten Sitzsack und liest glücklich ein Buch, mit Symbolen für Sonne und Musik in der Nähe.

Eine Person sitzt glücklich mit einer Fernbedienung und schaut auf einen Bildschirm mit Optionen für die Freizeit.

Freizeit

Eine Person sitzt glücklich mit einer Fernbedienung und schaut auf einen Bildschirm mit Optionen für die Freizeit.

Eine Person entspannt sich glücklich in einer gelben Hängematte zwischen zwei Palmen und liest ein Buch.

Entspannen

Eine Person entspannt sich glücklich in einer gelben Hängematte zwischen zwei Palmen und liest ein Buch.

Eine Frau liegt auf dem Boden und liest ein Buch, mit Gedankenblasen, die eine Uhr und eine Musiknote zeigen, was Freizeit darstellt.

Freizeit

Eine Frau liegt auf dem Boden und liest ein Buch, mit Gedankenblasen, die eine Uhr und eine Musiknote zeigen, was Freizeit darstellt.

Eine Frau entspannt sich in einem Sitzsack, während sie ein Buch liest. Neben ihr sind eine Musiknote, ein Fußball und eine Farbpalette.

Entspannen

Eine Frau entspannt sich in einem Sitzsack, während sie ein Buch liest. Neben ihr sind eine Musiknote, ein Fußball und eine Farbpalette.

Über diese Bildkarten

Freie Zeit zu haben verlangt mehr exekutive Funktion, als oft angenommen wird. Um in unstrukturierter Zeit auszuruhen, muss ein Gehirn etwas selbst starten können, das Gleis wechseln, wenn es langweilig wird, und zugleich wissen, dass nichts produziert werden muss. Für manche Kinder ist gerade der erste Punkt eine hohe Schwelle, und das Ergebnis ist Unruhe, Griff zum Bildschirm oder die Frage was soll ich jetzt machen alle zwei Minuten.

Bildkarten für Freizeit machen leere Zeit weniger offen, ohne sie mit Aufgaben zu füllen. Die Karten zeigen eine kleine Auswahl ruhiger Optionen – malen, lesen, bauen, Musik hören, mit dem Tier kuscheln – und das Kind zeigt auf das, was gerade zieht. Die Wahl ist in Sekunden getroffen, und das Tauziehen zwischen Erholung und Leistung lässt nach.

Ein konkreter Tipp: die Anzahl der Karten klein halten, fünf bis sieben, und über die Woche rotieren. Zu viele Optionen werden so schwer wie gar keine, und eine engere Auswahl sorgt dafür, dass der erste Griff wirklich irgendwohin führt.

Wer Freizeitvorschläge zusätzlich mit einem kurzen Ruhetimer kombinieren möchte, kann Routined 14 Tage kostenfrei testen.