Helm

#sicherheit#schutz#kopfschutz#ausrüstung#helm

Druck auf der Stirn, Wärme rund um den Kopf und ein Riemen, der am Kinn zwickt, alles auf einmal. An der Sicherheit lässt sich nicht rütteln, die Reaktion ist trotzdem oft Widerstand. Die Schritte unten zeigen die Reihenfolge.

Ein gelber Helm.

Helm

Ein gelber Helm.

Ein lächelndes Gesicht mit einem gelben Helm.

Helm

Ein lächelndes Gesicht mit einem gelben Helm.

Über diese Bildkarten

Der Helm ist eines der wenigen Dinge, an denen sich nicht rütteln lässt, und zugleich das, was die meisten Sinneseindrücke auf einmal liefert: neuer Druck auf der Stirn, eingeschlossene Wärme, ein Verschluss, der das Kinn berührt. Wenn das Kind schon mit dem Rad in der Hand dasteht, ist das der falsche Moment zum Erklären.

Geht den Helm vorher durch, am besten zu Hause an der Garderobe. Die Bildkarten zeigen, dass man den Helm zuerst gerade aufsetzt, dann den Riemen unter das Kinn führt, dann das Schloss einrasten lässt. Die ganze Bewegung als Folge von drei klaren Schritten zu sehen, lässt sie nicht wie ein langes Unbehagen wirken, sondern wie etwas mit Anfang und Ende.

Lasst das Kind den Helm beim ersten Bild selbst halten, dann hat der Kopf einen Moment, um sich an das Gewicht zu gewöhnen, bevor er oben sitzt. Mit Routined lassen sich die Helmbilder mit der übrigen Routine fürs Draußen verbinden, sodass Jacke, Schuhe und Helm in derselben vertrauten Reihenfolge kommen. Die App hat 14 Tage Testzeit und läuft danach als Abo weiter.