Saxofon üben

#saxofon#musik#üben#instrument#spielen

Finger, Atem und Lippen müssen schon beim ersten Ton zusammenspielen, doch was gut klingt, liegt Wochen entfernt. Die Bildkarten hier unten teilen die Übungseinheit auf, damit Fortschritt Tag für Tag sichtbar wird.

Ein Junge bläst in ein Saxofon, um ihn herum schweben Noten.

Junge spielt Saxofon

Ein Junge bläst in ein Saxofon, um ihn herum schweben Noten.

Über diese Bildkarten

Das Saxofon zahlt selten schnell aus. In den ersten Wochen klingt es dünn und ein wenig quietschig, egal wie sehr sich das Kind anstrengt, während Mundstück, Atmung und Griffe gleichzeitig bewältigt werden wollen. Der Abstand zwischen Aufwand und hörbarem Ergebnis ist schlicht größer als bei fast allem anderen, was ein Kind am Tag tut.

Genau hier tun Bildkarten etwas anderes, als ans Üben zu erinnern. Sie zerlegen die Einheit in sichtbare Teile: Instrument zusammensetzen, Blatt anfeuchten, mit langen Tönen einspielen, die Takte des Tages üben, etwas Bekanntes spielen, abwischen und einpacken. Jede abgehakte Karte ist ein Ergebnis, das heute zählt, während der Ton in seinem eigenen Tempo reift.

Beende die Einheit immer mit einem Stück, das dein Kind schon kann. Dann endet das Üben mit dem Gefühl, dass es wirklich klingt, und der Start am nächsten Tag fällt leichter. In der App Routined kann das Üben als Routine mit Timer liegen, sodass die Zeit im Bild abläuft, statt dass dein Kind zur Uhr schielt.

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