Yoga

#yoga#übung#entspannen#dehnen#meditation

Eine Yogahaltung still zu halten verlangt, dass das Kind den Körper von innen spürt – das braucht Übung. Die Karten unten zeigen die Positionen in einer Reihenfolge, die zwischen den Bewegungen Raum zum Ankommen lässt.

Ein Junge sitzt mit gekreuzten Beinen auf einer lila Matte in einer Yogapose, die Hände ruhen auf den Knien und die Finger berühren sich.

Junge macht Yoga

Ein Junge sitzt mit gekreuzten Beinen auf einer lila Matte in einer Yogapose, die Hände ruhen auf den Knien und die Finger berühren sich.

Über diese Bildkarten

Zur Ruhe kommen ist nichts, was ein Kind einfach beschließt. Für viele ist es eine aktive Fähigkeit: zu spüren, wo die Beine sind, wie die Schultern hängen, ob sich der Bauch beim Einatmen mitbewegt. Yoga macht das konkret, aber nur, wenn jede Position lange genug stehen bleibt, damit der Körper antworten kann.

Die Bildkarten helfen, indem sie eine klare Reihenfolge festhalten. Sieht das Kind, dass noch vier Positionen kommen statt einer unbekannten Zahl, fällt es leichter, in der aktuellen zu bleiben. Das Bild gibt außerdem etwas anderes zum Anschauen als dich, was den Leistungsdruck senkt und das Kind im eigenen Tempo nachmachen lässt. Ein Tipp, der oft funktioniert: lege vorher fest, wie lange jede Position dauert – etwa drei ruhige Atemzüge – und zeige während dieser Zeit auf die Karte, statt laut zu zählen.

In Routined kannst du die Yogasequenz als eigenen Schritt in die Abend- oder Nachmittagsroutine legen, sodass dieselben Positionen in derselben Reihenfolge wiederkommen und der Körper lernt, was als Nächstes folgt.