Jobsuche

#Job#Jobsuche#Beschäftigung#Karriere#Bewerbung

Jobsuche ist keine einzelne Handlung, sondern ein halbes Jahr aus kleinen Schritten, die niemand sieht. Zwischen Lebenslauf und erstem Gespräch liegt ein Dutzend unsichtbarer Bewegungen, in denen Motivation leise stirbt. Die Schritte unten machen den Prozess sichtbar.

Eine Frau sitzt an einem Schreibtisch und sucht mit einem Laptop, Tablet und Papieren nach einem Job. Sie hält eine Lupe über den Bildschirm, der Symbole für Jobsuche und ein Häkchen zeigt.

Frau sucht Job

Eine Frau sitzt an einem Schreibtisch und sucht mit einem Laptop, Tablet und Papieren nach einem Job. Sie hält eine Lupe über den Bildschirm, der Symbole für Jobsuche und ein Häkchen zeigt.

Über diese Bildkarten

Die exekutive Herausforderung bei der Jobsuche ist, einen Prozess zusammenzuhalten, dessen Rückmeldung Wochen dauert oder gar nicht kommt. Für ältere Jugendliche, die ohnehin mit Planung kämpfen, kann eine unbeantwortete E-Mail so schwer wiegen wie zehn Absagen. Das Schwerste ist nicht das Absenden, sondern das Weitermachen an Tag acht ohne Antwort.

Mit visueller Unterstützung bekommt jede Phase ihren eigenen Platz: Lebenslauf schreiben, Anzeigen suchen, Anschreiben anpassen, abschicken, warten, nachfragen, Gespräch vorbereiten. Sobald jeder Schritt als eigene Karte liegt, muss die Jugendliche nicht die ganze Karte gleichzeitig im Kopf halten. Der Tag schrumpft auf ein einziges Feld.

Ein konkreter Tipp: einen eigenen Schritt für die Absage einbauen. Wenn die Absage einen Platz im Ablauf hat, mit einer definierten Folgeaktion, wird sie zur Station und nicht zum Endpunkt. In der Routined-App lässt sich eine Wochenstruktur bauen, in der drei konzentrierte Suchblöcke von 25 Minuten genauso sichtbar werden wie jede andere Routine. Zwei Wochen kostenlos testen.