Haut befeuchten
Klebrig, kalt oder parfümiert: drei Dinge, die die ganze Routine genau am Eincremen ausbremsen können. Die Bilder hier zerlegen den Schritt, damit das Hautgefühl niemanden überrascht.
♂Junge befeuchtet das Gesicht
Ein Junge trägt Creme auf sein Gesicht auf.
Über diese Bildkarten
Die Reibung zwischen Creme und Haut entscheidet oft, ob ein Kind in der Routine bleibt oder aussteigt. Die übrige Reihenfolge stimmt, es ist genau dieser Moment, in dem die Lotion halb eingezogen, aber noch leicht klebrig ist, an den Fingern, am Boden, an allem, was die Haut streift.
Bildkarten für diesen Schritt funktionieren am besten, wenn sie auch die Zeit zwischen Creme und Kleidung abbilden. Eine Karte für das Warten, bis sich die Haut trocken anfühlt, gibt der Pause einen klaren Namen, damit das Kind den Pyjama nicht zu früh überzieht und sich dann beschwert, dass der Stoff in der Achsel klebt.
Konkreter Tipp: stelle die Creme in einer kleineren Dose bereit, in die das Kind selbst mit dem Finger eintunken kann, und wähle eine Weile eine parfümfreie Variante, wenn der Duft ein Thema war. So wird die Reibung etwas, das das Kind erkundet. In der Routined-App kannst du einen visuellen Timer zwischen Eincremen und Anziehen einbauen, damit die Pause einen klaren Anfang und ein klares Ende bekommt.