Schmerz aufzeichnen

#Schmerz#Gesundheit#Medizin#Journal#Wohlbefinden

Wo tut es weh, wie stark und seit wann? Drei Fragen, die leichter werden, wenn ein Kind zeigen darf statt nach Worten zu suchen. Die Bildkarten findest du gleich unten.

Eine Person mit kurzen Haaren, die besorgt aussieht, während sie Schmerzstufen auf einer Tafel mit Emojis und einem Blitzsymbol aufzeichnet.

Schmerz aufzeichnen

Eine Person mit kurzen Haaren, die besorgt aussieht, während sie Schmerzstufen auf einer Tafel mit Emojis und einem Blitzsymbol aufzeichnet.

Ein Mädchen mit einem Zopf verfolgt ihre Gesundheit oder macht Notizen auf einem Tablet.

Gesundheit auf Tablet verfolgen

Ein Mädchen mit einem Zopf verfolgt ihre Gesundheit oder macht Notizen auf einem Tablet.

Über diese Bildkarten

Schmerz lässt sich schwer in Worte fassen, vor allem für jüngere Kinder. Stärke fühlt sich im Körper anders an als sie in einem Satz klingt, und das Zeitgefühl – fing es heute Morgen oder gestern Abend an – verschwindet, wenn gerade etwas wehtut. Eine visuelle Skala und eine Körperkarte geben dem Kind eine konkrete Möglichkeit zu antworten.

Mit Bildkarten zum Schmerz aufzeichnen geht ihr drei Dinge nacheinander durch: eine Figur, auf der das Kind die Stelle zeigt, eine Skala von leicht bis stark, und Zeitbilder für heute Morgen, gestern oder schon länger her. Es ist dieselbe Struktur, die Pflegekraft oder Ärztin nutzen, also kommt ihr vorbereitet zum Gespräch.

Ein praktischer Tipp: bewahre ausgefüllte Karten in einem kleinen Logbuch auf, wenn der Schmerz wiederkehrt. Muster werden sichtbar, die sonst zwischen den Besuchen verloren gehen. In Routined kannst du die Bildkarten sammeln und mit einem täglichen Eintrag verbinden. Die App bietet 14 Tage kostenlos zum Testen, danach Abo.