Seife

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Gleitender Schaum, Blasen, die plötzlich auf der Haut sitzen, und Seife, die sich nicht abspülen lässt, können ein Kind verunsichern, das unerwartete Reize nicht mag. Die Bildkarten unten teilen das Einseifen in berechenbare Schritte.

Ein blaues Stück Seife mit Schaum und Blasen darum herum

Seife

Ein blaues Stück Seife mit Schaum und Blasen darum herum

Über diese Bildkarten

Für ein Kind, das die Welt über die Haut liest, steckt Seife voller kleiner Überraschungen. Schaum entsteht aus dem Nichts, gleitet auf schwer kontrollierbare Weise zwischen den Fingern, und die Blasen können sich anfühlen, als krabbele etwas über den Arm. Wenn dazu unklar ist, wie lange der Schaum bleiben soll, wird der ganze Schritt unsicher.

Bildkarten geben dem Waschen einen Anfang, eine Mitte und ein Ende. Das Kind sieht die Pumpe oder Flasche, sieht den Schaum sich über die Hände verteilen und sieht das Abspülen, das alles wieder entfernt. Weiß das Auge, dass der Schaum am Ende verschwindet, wird das glitschige Gefühl etwas Vorübergehendes statt etwas, das einfach weitergeht.

Lass das Kind die Pumpstöße laut zählen, einen oder zwei, damit die Seifenmenge jedes Mal gleich und nie eine Überraschung ist. Diese kleine Berechenbarkeit nimmt vielem Unbehagen die Spitze. In der Routined-App kannst du die Seifenbilder mit einem kurzen Spül-Timer verbinden, sodass das Ende immer sichtbar bleibt.