Sich frisch machen

#waschen#Hygiene#Hände#Badezimmer#sauber

Mach dich frisch kann alles bedeuten, vom Hände abspülen bis zur kompletten Dusche. Fehlt die Definition, ist das Kind nicht faul, sondern ratend. Die Bildkarten unten legen fest, was heute sauber heißt.

Ein glücklicher Junge wäscht seine Hände unter einem Wasserhahn mit Schaum.

Junge wäscht Hände am Wasserhahn

Ein glücklicher Junge wäscht seine Hände unter einem Wasserhahn mit Schaum.

Ein glücklicher Junge wäscht seine Hände in einem Waschbecken mit Schaum.

Junge wäscht Hände im Waschbecken

Ein glücklicher Junge wäscht seine Hände in einem Waschbecken mit Schaum.

Über diese Bildkarten

Sich frisch machen ist eine der schwebendsten Anweisungen im Familienleben. Für Erwachsene ist es eine Kurzform für eine kleine Wäsche, Hände, Gesicht, vielleicht Arme, vor etwas Wichtigem. Für ein Kind ist es eine Aufgabe ohne Umriss: was zählt, wie lange, brauche ich Seife, gehören die Zähne dazu? Das Ergebnis ist oft eine Sekunde am Hahn und trockene Handflächen, an der Hose abgewischt.

Bildkarten geben der Aufgabe einen Rahmen. Du wählst drei oder vier Bilder, die zusammen sauber für dieses Mal ergeben, Hände, Gesicht, um den Mund, vielleicht Achseln, wenn der Tag warm war. Das ist nicht die ganze Duschroutine und nicht nur ein Händespülen. Das Kind sieht genau, welche Körperteile, und muss nicht aus der Luft das richtige Niveau ablesen.

Ein konkreter Tipp: lege zwei Kartensätze an, einen für schnell-sauber und einen für gründlich-sauber, und zeige vor dem Bad, welcher heute gilt. So wird daraus eine konkrete Bestellung statt einer Deutung. In Routined kannst du beide Sätze als fertige Sequenzen speichern und je nach Tag wechseln.