Aufwachen und mit den Eltern kuscheln

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Für einen Moment zu dir ins Bett zu krabbeln macht das Aufwachen sanfter, doch gerade dieser warme Moment lässt sich schwer verlassen. Die Bildkarten unten zeigen erst die Nähe und dann den Schritt weiter, damit der Morgen Geborgenheit und Richtung behält.

Ein Kind kuschelt zwischen beiden Eltern im Bett.

Kuscheln im Bett

Ein Kind kuschelt zwischen beiden Eltern im Bett.

Ein Kind umarmt sich mit beiden Eltern.

Familienumarmung

Ein Kind umarmt sich mit beiden Eltern.

Über diese Bildkarten

Eng an dich gekuschelt aufzuwachen, die Decke noch oben und noch nichts gefordert, ist eine der sanftesten Arten, wie ein langsam startendes Kind in den Tag findet. Diese Nähe senkt die Schwelle für ein Kind, das erst allmählich wach werden muss. Zugleich kann genau dieser warme Moment zu einer Blase werden, aus der es schwerfällt herauszukommen, wenn Frühstück, Zähne und Kleidung an der Reihe sind.

Wenn der Kuschelmoment und das, was danach kommt, als zwei Bilder nebeneinander liegen, sieht das Kind, dass die Nähe nicht abrupt endet, sondern eine geplante Fortsetzung hat. Der Übergang wirkt weniger wie eine Unterbrechung und mehr wie der nächste Schritt. Ein konkreter Griff ist, das Kind das nächste Bild umdrehen oder darauf zeigen zu lassen, wenn die Umarmung fertig ist, damit das Aufbrechen etwas wird, das es mitbestimmt statt etwas, das ihm zustößt.

Die Bilder unten kannst du herunterladen und ans Bett oder an die Tür hängen. Willst du die ganze Morgenreihenfolge an einem Ort sammeln, kannst du Routined vierzehn Tage kostenlos ausprobieren und die Abfolge digital aufbauen.

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