Freizeit vor der Schule

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Die Spielzeit vor der Schule hat einen eingebauten Haken: Die Uhr tickt, und das Ende kommt meist genau dann, wenn das Gebaute Form annimmt. Die Bildkarten hier unten zeigen das Spielen als abgegrenzten Teil des Morgens, mit klarem Schluss vor der Haustür.

Ein fröhlicher Junge sitzt auf dem Boden und spielt mit bunten Bauklötzen. Im Hintergrund sind ein Schulbus mit Rucksack, eine frühmorgendliche Uhr und eine Schlafgedankenblase zu sehen.

Junge spielt vor der Schule mit Bauklötzen

Ein fröhlicher Junge sitzt auf dem Boden und spielt mit bunten Bauklötzen. Im Hintergrund sind ein Schulbus mit Rucksack, eine frühmorgendliche Uhr und eine Schlafgedankenblase zu sehen.

Über diese Bildkarten

An einem Schulmorgen ist nicht das Spielen selbst das Schwierige – schwierig ist der Moment, in dem es abgebrochen werden muss. Die Bausteine haben gerade ihre Balance gefunden, ein Plan beginnt sich gerade nach Plan anzufühlen, und dann sagt jemand, es sei Zeit zu gehen. Die Unterbrechung wirkt viel größer, als sie ist, weil sie mitten in etwas landet, das noch wuchs.

Als Reihe ausgelegt wird die Freizeit zu einer sichtbaren Strecke mit sichtbarem Endpunkt. Das Kind sieht das Bild, auf dem das Bauwerk weggeräumt oder stehen gelassen wird, lange bevor es tatsächlich passiert, und das Gehirn bekommt Zeit zur Vorbereitung. Die visuelle Unterstützung verwandelt den Abschied von einer Überraschung in einen angekündigten Halt.

Ein konkreter Tipp: Klärt vorher, was beim Stopp mit dem Bauwerk passiert – bleibt es stehen, kommt es in eine Kiste, oder wartet es auf dem Regal bis nach der Schule? Nimm dieses kleine Detail in die Bildreihe auf, damit das Kind nicht das Gefühl hat, das Spiel verschwindet in dem Moment, in dem die Tür zugeht.

Willst du die Bildreihe mit einem sanften Countdown kombinieren, kannst du Routined ausprobieren, das einen Timer neben die Piktogramme stellt. Die App hat eine 14-tägige Testphase.