Englischunterricht

#Englisch#Klasse#Schule#lernen#Sprache

Vierzig Minuten Englisch fordern mehr vom Kopf als die vierzig Minuten zuvor in der Muttersprache. Neue Wörter, neue Regeln, ein neues Klangbild. Ein Überblick über die Stunde lässt das Kind die Kräfte einteilen. Die Bildkarten unten zeigen typische Abschnitte.

Eine Illustration, die den Englischunterricht symbolisiert, mit einem offenen Buch, das die Buchstaben A und B zeigt, einem Federkiel, einem Globus und einer Sprechblase mit einem Fragezeichen und Ausrufezeichen.

Englischunterricht

Eine Illustration, die den Englischunterricht symbolisiert, mit einem offenen Buch, das die Buchstaben A und B zeigt, einem Federkiel, einem Globus und einer Sprechblase mit einem Fragezeichen und Ausrufezeichen.

Über diese Bildkarten

Eine Englischstunde stellt eine besondere Form kognitiver Ausdauer auf die Probe. Die Muttersprache liegt die ganze Zeit im Hintergrund und versucht hineinzubrechen, während die Fremdsprache aktiv im Vordergrund bleiben soll. Für viele Kinder reicht es zu wissen, dass die Stunde vierzig Minuten dauert und meist aus drei oder vier deutlichen Teilen besteht, damit das Ganze überschaubarer wirkt.

Mit Bildkarten bekommt die Stunde eine Form: vielleicht Aufwärmwörter, vielleicht Lesen zu zweit, vielleicht eine Grammatikübung, vielleicht eine kurze Schreibaufgabe. Das Kind sieht, an welcher Stelle der anstrengendste Abschnitt sitzt, und weiß, dass danach etwas Leichteres folgt. So lässt sich der Fokus genau dort einsetzen, wo er gebraucht wird.

Ein konkreter Tipp: eine Miniversion des Stundenüberblicks neben dem Kind auf dem Tisch ablegen, vier Felder zum Abhaken im Verlauf. Es wird ein privater Fortschrittsmesser, den die Klasse nicht sieht, der aber den inneren Druck senkt. In der Routined-App kann ein solcher Überblick als Vorlage für die Englischstunde liegen, Montag bis Freitag.