Teddy schlafen

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Der Teddy ist weniger ein Ding als eine Brücke — zwischen Wachsein und Schlaf, zwischen Kontrolle und Loslassen. Wenn das Kind genau weiß, wo er liegt, fällt alles andere leichter loszulassen. Die Bildkarten unten halten das Ritual um den Teddy stabil.

Ein brauner Teddybär mit geschlossenen Augen schläft unter einer hellblauen Decke.

Schlafender Teddy

Ein brauner Teddybär mit geschlossenen Augen schläft unter einer hellblauen Decke.

Über diese Bildkarten

Für viele Kinder ist der Teddy der Punkt, an dem der Tag formal endet. Nicht der Moment, in dem ein Buch gelesen oder die Zähne geputzt werden, sondern der Moment, in dem die Position des Teddys festgelegt wird. Die kleine Handlung, ihn im genau richtigen Winkel auf das genau richtige Kissen zu legen, ist oft das, was den restlichen Körper absinken lässt. Liegt der Teddy noch im Sofa oder am Boden, kann die ganze Abendstimmung kippen.

Eine Bildfolge rund um den Teddy muss nicht lang sein — vier oder fünf Felder reichen. Den Teddy vom Regal holen, neben das Kissen legen, ihm ein Wort oder ein Klopfen geben, die Decke hochziehen. Was für Erwachsene wie Wiederholung aussieht, ist für das Kind eine zusammenhängende Geste, die sagt: jetzt geben wir den Tag ab.

Ein Tipp speziell für diese Aktivität: ergänze ein Bild, das zeigt, wo der Teddy am Tag wohnt, wenn er nicht im Bett liegt. Viele Streitigkeiten am Abend entstehen, weil der Teddy verschwunden ist — hat er einen sichtbaren Tagesplatz, weiß das Kind, wo die Suche beginnt. Möchtest du den Abendablauf mit einem ruhigen Timer oder einer Zeitanzeige verbinden, kannst du das in Routined einrichten.