Reiswaffel mit Müsli

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Trocken gegen locker, knackig gegen krümelig – Reiswaffel mit Müsli ist eine Zwischenmahlzeit mit zwei gegensätzlichen Mundgefühlen auf einem Teller. Die Bildkarten unten zeigen deinem Kind, was zuerst kommt und was folgt.

Eine runde Reiswaffel mit verschiedenen Belägen wie roten Quadraten, gelben Ringen und grünen Blättern.

Reiswaffel mit verschiedenen Belägen

Eine runde Reiswaffel mit verschiedenen Belägen wie roten Quadraten, gelben Ringen und grünen Blättern.

Eine runde Reiswaffel belegt mit gelben Ring-Cerealien, blauen Ring-Cerealien und quadratischen Keksen.

Reiswaffel mit Müsli

Eine runde Reiswaffel belegt mit gelben Ring-Cerealien, blauen Ring-Cerealien und quadratischen Keksen.

Über diese Bildkarten

Diese Zwischenmahlzeit verbindet zwei Erfahrungen, die sonst auf getrennten Tellern landen. Die Reiswaffel ist ein fester, knackiger Boden, der im Mund bricht, während das Müsli aus losen Körnern besteht, die herumrollen und beim ersten Biss zerspringen. Für ein Kind, das auf Texturen achtet, kann dieser Zusammenstoß eher Überraschung als Freude bedeuten, vor allem wenn die Mahlzeit ohne Vorwarnung auf dem Tisch steht.

Mit Bildern könnt ihr durchgehen, wie die Kombination aussehen wird, bevor das Kind sich setzt. Die ganze Reiswaffel auf dem Teller, das Müsli in einer kleinen Schale daneben, und die Entscheidung, ob gemischt oder getrennt gegessen wird, bewusst getroffen. So wird das Aufeinandertreffen der Konsistenzen ein Plan und keine Plötzlichkeit.

Konkreter Tipp: Lass das Müsli in seiner eigenen kleinen Schale, damit das Kind zwischen den Bissen Reiswaffel eine kleine Prise nehmen kann, statt die ganze Waffel zu belegen. So bleibt der Rhythmus zwischen trocken und locker in der Hand des Kindes. In Routined kannst du die Zwischenmahlzeit als ein paar kurze Schritte anlegen, damit die neue Kombination einen vertrauten Rahmen bekommt.