Blutzucker

#Blutzucker#Messgerät#Diabetes#Gesundheit#Messen

Nicht der Stich selbst tut am meisten weh, sondern das Warten darauf, die Sekunden davor, wenn das Kind weiß, dass er kommt. Eine klare Ordnung macht diese Sekunden kürzer und vorhersehbarer. Sieh dir unten an, wie die Schritte aussehen.

Ein Blutzuckermessgerät mit einer Anzeige, die hoch, niedrig und okay anzeigt.

Blutzuckermessgerät

Ein Blutzuckermessgerät mit einer Anzeige, die hoch, niedrig und okay anzeigt.

Ein Blutzuckermessgerät, das den Wert 120 anzeigt, mit einem Blutstropfen und einer Lanzette.

Messgerät zeigt 120

Ein Blutzuckermessgerät, das den Wert 120 anzeigt, mit einem Blutstropfen und einer Lanzette.

Ein großer roter Blutstropfen neben einem Blutzuckermessgerät, das 120 anzeigt, und einer Lanzette.

Blutstropfen und Messgerät

Ein großer roter Blutstropfen neben einem Blutzuckermessgerät, das 120 anzeigt, und einer Lanzette.

Über diese Bildkarten

Die Erwartung ist oft schlimmer als der Stich. In den Sekunden, bevor die Nadel den Finger trifft, hat der Körper Zeit, sich anzuspannen, und die Anspannung selbst tut weh. Wenn die Messung obendrein mehrmals täglich nötig ist, wird jedes Mal zu einer neuen Aufladung, und das Kind bangt vor dem nächsten, bevor das letzte vergessen ist.

Bildkarten verkürzen das aufgeladene Warten, indem sie die Reihenfolge bekannt machen. Sieht das Kind die Bilder Hände waschen, Messgerät laden, stechen und ablesen, weiß es genau, wo im Ablauf es ist und wie bald es vorbei ist. Die Vorhersehbarkeit lindert die Sorge, denn Angst wächst am stärksten im Unbekannten.

Ein konkreter Tipp ist, nach dem Stich einen eigenen Schritt einzufügen, ein Bild für etwas Beruhigendes, das das Kind selbst gewählt hat: ein Stickerfeld, ein Schluck Saft oder das Drücken eines Gummiballs während des Stichs. So endet der Ablauf mit etwas, worauf sich das Kind freut, statt mit dem Schmerz.

Um alle Messungen des Tages im Blick zu behalten, kannst du sie als wiederkehrende Schritte in die Routined-App eintragen, sodass du und das Kind sehen, was schon erledigt ist.