Schlafanzug an

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Der Kleiderwechsel ist nicht nur neuer Stoff. Er ist ein mentaler Schritt von Tempo zu Stille, und der geht selten schnell, auch wenn Erwachsene es sich wünschen. Die Bildkarten unten zerlegen den Übergang in Teile, in die dein Kind nacheinander hineinkommen kann.

Ein lächelnder Junge zieht seinen blau-weiß gestreiften Schlafanzug an.

Schlafanzug an

Ein lächelnder Junge zieht seinen blau-weiß gestreiften Schlafanzug an.

Über diese Bildkarten

Den Schlafanzug anzuziehen ist eigentlich zweierlei zugleich. Der Körper verlässt die Tageskleidung, und das Gehirn soll vom Spiel- oder Bildschirmtempo in einen Modus wechseln, in dem es herunterfahren kann. Wenn beides in einem Sprung passieren soll, folgt oft eine Strecke aus Widerstand und Nörgeln.

Mit Bildkarten bekommt dein Kind eine sichtbare Kette: Hose aus, Pullover aus, Schlafanzughose an, Schlafanzugoberteil an. Jedes Bild ist eine kleine Pause, in der das Tempo eine Stufe sinkt. Ein konkreter Tipp: Macht den Wechsel in einem ruhigeren Raum als dem, in dem gerade gespielt wurde, dann hilft die Umgebung beim Tempowechsel und die Bilder müssen es nicht allein schaffen.

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