Abendmahl

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Das Abendessen trifft oft auf ein Kind, dessen Energievorrat in Schule, Hort oder Spiel schon aufgebraucht ist. Geschmäcker, Gerüche, Geräusche und Gespräch prallen auf eine fallende Kurve. Die Bilder unten zerlegen die Mahlzeit in kleinere Stücke.

Ein Junge sitzt lächelnd an einem Tisch und isst mit einem Löffel aus einer Schüssel.

Junge isst aus Schüssel

Ein Junge sitzt lächelnd an einem Tisch und isst mit einem Löffel aus einer Schüssel.

Ein Junge sitzt lächelnd an einem Tisch und isst mit einer Gabel von einem Teller.

Junge isst Abendessen

Ein Junge sitzt lächelnd an einem Tisch und isst mit einer Gabel von einem Teller.

Ein Tisch ist gedeckt mit einem Essteller mit einem Hähnchenschenkel und Gemüse, Besteck, einer Schüssel Suppe, Brot und einer Tasse.

Gedeckter Tisch

Ein Tisch ist gedeckt mit einem Essteller mit einem Hähnchenschenkel und Gemüse, Besteck, einer Schüssel Suppe, Brot und einer Tasse.

Eine blaue Schüssel gefüllt mit einer Art Eintopf mit einer Gabel darin.

Schüssel mit Essen

Eine blaue Schüssel gefüllt mit einer Art Eintopf mit einer Gabel darin.

Eine Schüssel Suppe mit einem Löffel und ein Stück Brot auf einem Teller daneben.

Suppe und Brot

Eine Schüssel Suppe mit einem Löffel und ein Stück Brot auf einem Teller daneben.

Über diese Bildkarten

Sattsein ist nicht der ganze Sinn des Abendessens, und Hunger ist auch nicht die eigentliche Herausforderung. Es ist das Timing. Die Uhr trifft den Punkt, an dem sowohl Kinder als auch Erwachsene am wenigsten übrig haben, während die Mahlzeit verlangt, sitzen zu bleiben, zu probieren, mit Besteck umzugehen, zu sprechen und das Ganze ohne Flucht zu beenden. All das auf einmal ist viel für einen müden Körper.

Mit Bildkarten wird das Abendessen zu einer Reihe kurzer Momente statt eines langen. Hände waschen, hinsetzen, sich nehmen, probieren, trinken, nachnehmen oder nein danke sagen, und am Ende aufstehen und bei einer kleinen Sache helfen. Wenn jeder Teil einzeln gezeigt wird, wird auch klar, dass die ganze Mahlzeit nicht in einem Atemzug bewältigt werden muss.

Konkreter Hinweis: Schiebt mitten in die Mahlzeit eine Karte mit dem Namen ”stille Minute” ein — sechzig Sekunden, in denen niemand spricht und alle nur essen. Das gibt eine sensorische Pause, ohne dass jemand den Tisch verlassen muss. Wer dieselbe Abendstruktur jede Woche wiederverwenden möchte, kann sie in Routined speichern.