Wasserflasche
Eine Trinkflasche klingt einfach, verlangt aber im Alltag drei getrennte Entscheidungen über den Tag verteilt. Die Bildkarten unten verbinden sie, damit die Flasche nicht leer am Taschenboden landet.

Blaue Wasserflasche
Eine blaue Wasserflasche mit grauem Deckel und einem weißen Etikett mit einer blauen Welle.

Wasserflasche mit Wasser
Eine transparente Wasserflasche mit blauem Deckel und Trageschlaufe, teilweise mit blauem Wasser gefüllt.

Sport-Wasserflasche
Eine transparente Sport-Wasserflasche mit hellblauem Deckel, Trinktülle und Trageschlaufe, teilweise mit hellblauem Wasser und einer Wassertropfen-Grafik gefüllt.

Wasserflasche
Eine Illustration einer blauen Wasserflasche mit wellenförmigen Linien.

Wasserflasche
Eine Zeichentrickillustration einer Wasserflasche mit Henkel, gefüllt mit blauer Flüssigkeit.

Wasserflasche
Eine Zeichentrickillustration einer Sportwasserflasche mit Henkel, gefüllt mit blauer Flüssigkeit.

Wasserflasche
Eine Illustration einer durchsichtigen Wasserflasche, gefüllt mit blauem Wasser.
Über diese Bildkarten
Die Trinkflasche ist ein klassisches Beispiel für eine Sache, die wie eine Handlung aussieht, aber eigentlich aus dreien besteht. Erst muss sie gefüllt werden, meist morgens, wenn der Zeitdruck am höchsten ist. Dann muss sie mit – in den Rucksack oder an den Haken. Und ganz zuletzt, der entscheidende Schritt, muss sie tatsächlich geöffnet und im Lauf des Tages getrunken werden. Fällt einer dieser Schritte aus, reißt die ganze Kette.
Bildkarten für die Trinkflasche wirken deshalb am besten, wenn sie nicht alle auf einer Tafel hängen, sondern über den Tag verteilt sind. Eine an der Küchenspüle, wo das Füllen passiert, eine an der Haustür neben den Schuhen für den Transport, und eine an einem Ort, wo Pausen ohnehin entstehen – der Esstisch, der Flur nach der Schule, das Sofa am Nachmittag. Jede Karte hängt an einem Ort, an dem der Körper sowieso vorbeikommt.
Konkreter Tipp: Verschiebe das Füllen in die Abendroutine statt in die Morgenroutine. Um sieben Uhr früh möchte kein Erwachsener am Wasserhahn stehen. Um acht Uhr abends ist der Kopf ruhig genug, eine fertige Flasche in den Kühlschrank zu stellen.
Wenn du die Trinkflasche in einen wiederkehrenden Tagesplan mit Erinnerungen einbauen willst, findet sich das in Routined.