Trinkflasche holen

#Wasserflasche#Wasser#trinken#Flasche#Durst

Durst zeigt sich oft erst, wenn es schon zu spät ist, und an die Flasche vor dem Losgehen zu denken verlangt eine Voraussicht, die im Moment nicht immer da ist. Die Bilder unten werden zur sichtbaren Erinnerung genau dort, wo sie gebraucht wird.

Ein lächelndes Mädchen hält eine Wasserflasche mit beiden Händen.

Wasserflasche holen

Ein lächelndes Mädchen hält eine Wasserflasche mit beiden Händen.

Über diese Bildkarten

Die Flasche steht noch auf der Anrichte, und erst auf halbem Weg zum Fußball kommt der Durst. Das Wasser vor dem Losgehen einzupacken ist eine Sache der Voraussicht: Man muss an ein Bedürfnis denken, das noch nicht spürbar ist, was gerade dann schwer ist, wenn die Tür lockt und die Gedanken schon auf dem Weg nach draußen sind. Es ist kein Ungehorsam, nur ein Gedanke, der nicht mitkam.

Bildkarten verlagern die Erinnerung vom Kopf an die Wand. Ein Bild der Flasche in der Geh-Routine, am besten nahe der Haustür oder an der Tasche, fängt den Gedanken im richtigen Moment, bevor man hinausgetreten ist. Das Kind muss sich nicht von allein erinnern und kann die Flasche genauso abhaken wie Schuhe und Jacke, als selbstverständlichen Teil des Verlassens.

Ein konkreter Tipp: Platziere das Flaschenbild zuletzt in der Geh-Routine, direkt neben den Schuhen, denn dort sitzt das letzte Kontrollgefühl, bevor die Tür aufgeht. In Routined kannst du die Flasche als eigenen Schritt in die Geh-Routine legen und sie vierzehn Tage kostenlos testen.