Aufwachen
Der Wechsel vom Schlafen zum Wachsein ist einer der größten Sprünge des Tages, und die Bettwärme zieht zurück. Die Bilder unten zeigen, was nach dem Öffnen der Augen kommt.
♂Aufwachen
Ein Junge streckt sich im Bett, während ein Wecker klingelt.
♂Aufwachen
Ein Junge mit erhobenen Armen neben Symbolen, die eine Sonne, einen Wecker und das Aufstehen darstellen.
♂Aufwachen
Ein Junge im Bett lächelt und winkt.
♂Aufwachen
Ein Junge wacht im Bett auf, streckt sich und reibt sich das Auge.
♀Aufwachen
Eine lächelnde Person wacht im Bett auf und reibt sich das Auge.
♀Aufwachen
Eine Illustration einer Frau, die aufwacht, ihren Arm nach oben streckt, mit einer Sonne im Hintergrund.
♀Aufwachen
Ein Mädchen wacht auf und streckt sich im Bett, während die Sonne scheint.
♀Aufwachen
Ein Mädchen wacht im Bett auf und streckt die Arme.
Über diese Bildkarten
Zwischen dem Liegen im warmen Bett und dem wirklichen Wachsein liegt ein ganzer Übergang. Der Körper möchte in der Wärme bleiben, der Kopf ist noch halb im Traum, und plötzlich sollen die Beine über die Bettkante. Kein Wunder, dass die erste Reaktion oft ein Nein oder eine lange stille Pause ist.
Wenn dieser Übergang sichtbar ist, wird er leichter. Eine Karte lässt das Aufwachen einen eigenen Schritt sein, nicht nur die Einleitung zu etwas anderem. Augen öffnen ist der erste Schritt, sich strecken der zweite, die Füße auf den Boden setzen der dritte. Der Sprung vom Schlaf in den Tag fühlt sich nicht mehr wie ein einziger unmöglicher Satz an.
Ein Tipp, der hier genau passt: Lass die allererste Karte etwas Sinnliches und Freundliches zeigen, etwa die Augen reiben oder die Decke beiseite schieben, statt einer Aufgabe. Das Kind trifft auf eine Bestätigung dafür, wie sich der Körper anfühlt, nicht auf eine Forderung. In Routined kannst du eine Morgenroutine bauen, in der das Aufwachen seinen eigenen ruhigen Platz bekommt, bevor Zahnbürste und Kleidung auftauchen.