Aufwachen und schmusen

#aufwachen#kuscheln#umarmen#Morgen#Geborgenheit

Zwischen Schlaf und wachem Tag liegen ein paar Minuten, in denen sich der Körper noch nicht entschieden hat. Ein kleiner Moment des Schmusens wird zur Brücke, sanft und doch ein Schritt nach vorn. Die Bildkarten unten zeigen, wie dieser Übergang aussehen kann.

Ein Erwachsener und ein Kind umarmen und kuscheln am Morgen im Bett.

Aufwachen und kuscheln

Ein Erwachsener und ein Kind umarmen und kuscheln am Morgen im Bett.

Über diese Bildkarten

Gleich nach dem Wecken bleibt der Körper in einem Zwischenzustand: die Augen sind offen, doch alles andere ist träge, und der Tag fühlt sich weit weg an. Ein Moment des Schmusens hier ist keine verlorene Zeit, sondern genau die Brücke, die ein Kind hinüberkommen lässt, ohne harten Schubs vom Schlaf in den Tag.

Was Bildkarten beitragen, ist die Vorhersehbarkeit im sanften Start. Wenn das Kind sieht, dass Umarmung und Schmusen zum Morgen gehören und dass darauf der nächste Schritt folgt, wird der Übergang etwas Vertrautes statt etwas Hervorgezerrtes. Die Bilder geben dem, was sonst nur ein Gefühl ist, Worte und zeigen, dass die Ruhe ihren Platz hat, bevor das Tempo steigt.

Ein konkreter Tipp: gib dem Schmusen einen klaren Abschluss, den das Kind kommen sieht, etwa gemeinsam nach einer letzten Umarmung aufzustehen. So bleibt dem Kind das Gefühl erspart, mittendrin unterbrochen zu werden, und der Schritt weiter wird zur Abmachung statt zu einem Ende aus dem Nichts.

Möchtest du diesen sanften Morgenstart in die Reihenfolge der übrigen Routine einfügen, kannst du ihn in der App Routined aufbauen und jeden Morgen griffbereit haben.