Morgenstimmung

#morgen#stimmung#aufwachen#wohlfühlen#ruhiger start

Wie geht es dir eigentlich, um sieben Uhr, mit halb offenen Augen? Die Morgenstimmung wechselt von Tag zu Tag und lässt sich so früh kaum in Worte fassen, und die Bilder hier unten geben einem Kind etwas zum Zeigen statt zum Erklären.

Ein Junge lächelt und zeigt den Daumen hoch, über ihm eine Sonne, eine Tasse und Musik.

Guter Morgen

Ein Junge lächelt und zeigt den Daumen hoch, über ihm eine Sonne, eine Tasse und Musik.

Ein Junge hält eine warme Tasse und lächelt, neben ihm Sonne und Mond.

Ruhiger Morgen

Ein Junge hält eine warme Tasse und lächelt, neben ihm Sonne und Mond.

Ein Mädchen im Schlafanzug hält eine warme Tasse und lächelt, hinter ihr Sonne und Vogel.

Ruhiger Morgen

Ein Mädchen im Schlafanzug hält eine warme Tasse und lächelt, hinter ihr Sonne und Vogel.

Über diese Bildkarten

Die Frage, wie es einem geht, kommt fast immer zu früh. Ein Kind, das sich gerade erst im Bett aufgesetzt hat, hat noch nicht sortiert, ob es Müdigkeit ist, Hunger, Unruhe vor dem Schultag oder einfach Schlaf, der noch im Körper sitzt. Die Antwort ist ein Schulterzucken, und die erwachsene Person rät beim Kaffee weiter.

Bildkarten verschieben die Frage von der Sprache zum Zeigen. Wenn Gefühle als Bilder am Kühlschrank hängen, kann ein Kind eines auswählen, ohne einen einzigen Satz zu bilden, und Sie bekommen einen Anhaltspunkt: sehr müde heißt, das Frühstück darf langsamer beginnen, etwas angespannt heißt, der Tagesplan lohnt noch einen Durchgang. Die wortlose Antwort trägt weit.

Machen Sie die Morgenstimmung zu einem festen Schritt zwischen Aufstehen und Essen, immer am selben Ort. So wird daraus eine Gewohnheit statt einer Befragung, und über eine Woche zeigen sich Muster: welche Morgen schwer sind und was sie gemeinsam haben. In der App Routined liegt dieselbe Auswahl digital neben der übrigen Morgenroutine, vierzehn Tage kostenlos zum Ausprobieren.