Gefühle

#gefühle#stimmung#wohlbefinden#ausdruck

Verschiedene Gefühle zu unterscheiden und zu benennen braucht einen Wortschatz, den viele Kinder gerade erst aufbauen. Bilder verschiedener Ausdrücke geben den Worten eine Form zum Zeigen. Sieh unten, wie die Hilfe wirkt.

Ein Gesicht, umgeben von Symbolen für Freude, Traurigkeit, eine Wolke, einen Tropfen und ein Herz.

Gefühle

Ein Gesicht, umgeben von Symbolen für Freude, Traurigkeit, eine Wolke, einen Tropfen und ein Herz.

Über diese Bildkarten

Gefühle kommen selten einzeln. Sie mischen sich, tauschen die Plätze und sind selbst für einen Erwachsenen schwer zu unterscheiden. Für ein Kind, das noch lernt, dass Freude, Enttäuschung und Wut verschiedene Dinge sind, wird es noch schwerer, und ohne Worte für das Innere kommt die Reaktion oft als Körper statt als Sprache heraus.

Visuelle Unterstützung baut genau diesen Wortschatz auf. Wenn verschiedene Gefühle je ein eigenes Bild haben, lassen sie sich zeigen, vergleichen und besprechen: dieses sieht fröhlich aus, dieses wütend, dieses traurig. Mit der Zeit lernt das Kind, das innere Erleben mit einem Wort zu verknüpfen, und das macht es leichter, sich auszudrücken, bevor das Gefühl zu groß wird.

Ein Tipp: Sprich über Gefühle auch, wenn alles ruhig ist, nicht nur mitten im Ausbruch, damit die Worte da sind, wenn sie wirklich gebraucht werden. Übung in ruhigen Momenten trägt in den schweren. In der App Routined kannst du die Gefühlsbilder in einer täglichen Routine nutzen, sodass das Reden über das Befinden zur Gewohnheit statt zur Ausnahme wird.

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