Schaukeln

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Das Schwingen vor und zurück fühlt sich für viele Kinder herrlich an, bei anderen sitzt jedoch ein kleiner Kloß im Bauch, bis das Tempo vertraut wird. Die Schritte hier unten teilen das Schaukeln in ruhige Stücke, die ihr zusammen durchgeht.

Ein Mädchen schaukelt fröhlich auf einer Schaukel.

Schaukelt

Ein Mädchen schaukelt fröhlich auf einer Schaukel.

Über diese Bildkarten

Vor, zurück, wieder vor. Schaukeln gibt dem Körper eine Bewegung, die viele Kinder immer wieder suchen, fast wie einen Hunger nach dem Schwung. Zugleich ist es genau dieses Gefühl, zusammen mit der Höhe und dem Tempo, das andere Kinder zögern und lieber danebenstehen lässt.

Wird das Schaukeln zu einer Reihe von Bildern, wird klar, was der Körper tun soll: sich setzen, die Ketten festhalten, Schwung holen und sich zurücklehnen. Ein Kind, das viel Bewegung möchte, bekommt eine Möglichkeit, um mehr Tempo zu bitten, und ein vorsichtiges Kind sieht, dass es selbst bestimmt, wie hoch es geht. Niemand muss raten, was der nächste Schritt ist.

Ein konkreter Kniff ist, die Schwünge laut zu zählen und vor dem Start eine Stoppzahl abzumachen, damit das Ende nie überrascht. Möchte das Kind am Anfang Hilfe, kannst du sanft von hinten anschieben und dann nachlassen, bis es mit den Beinen seinen eigenen Rhythmus findet. Mit Routined sammelst du die Bilder zu einer kleinen Spielplatzroutine und fügst einen Timer hinzu, der zeigt, wie lange die Schaukelzeit dauert.

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